„Es ist so leise hier“. Ich schaue Nina an und nicke, Jana nickt auch, obwohl sie kein Deutsch versteht, die Atmosphäre hat sich verändert, über dem Dorf schwebt ein Schleier aus stiller Melancholie und tiefer Erschöpfung. Auf den matschigen Stufen stehen zwei Paar Gummistiefel, vor ein paar Minuten haben Valentin und Nick noch dort gestanden, jetzt sitzen sie im Bus nach Izmir, auf dem Weg zum Flughafen, zurück nach Stuttgart. Sie haben ihre Gummistiefel hiergelassen. „Es sind nur zwei Paar, aber ihr könnt sie besser gebrauchen, als wir“, sagt Nick. Wir frühstücken draußen, es ist kalt, aber sonnig. Das Leben im Dorf ist eine Zeitkapsel. Die letzten zwei Wochen kommen mir vor wie Monate und gleichzeitig wie ein einziger, sehr langer Tag. Valentin und Nick sind zu unserer Familie geworden, wir haben zusammen Schuhe und Lebensmitteltüten verteilt, Zäune für die Schafe gebaut und unser Aufenthaltszelt jeden Morgen in eine riesige Sporthalle verwandelt. Wir haben gemeinsam gefroren und dem Regen getrotzt, syrisch gekocht und türkisch gegessen. Wir haben uns gemeinsam um die Familien gekümmert, die wir vor zwei Tagen wieder zurück ins Camp bringen mussten. Durch diese Grenzerfahrung sind wir selbst zu einer Familie geworden. Dieser Text ist für Valentin und Nick. Zwei junge Männer, die uns alle sehr beeindruckt haben und deren unendliche Geduld, positive Energie und wahres Herzblut sehr fehlen werden.

 

Emotionale Achterbahnfahrt: Eine etwas andere Woche

Es ist Mittwoch. Ich habe schlecht geschlafen. Das kleine Mädchen in Container 3 hat die ganze Nacht geschrien. Sie ist krank, ihr Atem rasselt, hoffentlich keine Lungenentzündung, denke ich, und traue mich kaum, das auszusprechen. Ich will mir die Zähne putzen, da steht Rama, 13, schon vor mir, die viel zu großen Krücken klemmen unter ihren Achseln, sie muss sich beim Laufen nach vorne beugen, sonst würde sie fallen. Sie grinst, ich streichele ihr über den Kopf. Sie starrt mich erwartungsvoll an, das Baby schreit. Okay, ich nicke. Komm. Ich hätte mir gerne die Zähne geputzt, aber ich kann Rama nicht alleine hier stehen lassen. Unsere Arbeit kennt keine Arbeitszeiten. Rama und ich gehen zusammen in unser Aufenthaltszelt, ich gehe, sie humpelt hinterher, arme Rama. Wir sind nicht gut vorbereitet. Wie soll man sich auch vorbereiten, wenn man nicht weiß, was auf einen zukommt? Fünf Flüchtlingskinder, drei davon behindert, warten darauf, von uns versorgt zu werden, damit die Mütter sich erholen können. Ich zeige Rama einen Stuhl, auf den sie sich setzen kann. Ich mach dir etwas zu essen, sage ich auf Deutsch. Ich bin zu müde, um sprachlich umzudenken, sie würde englisch oder türkisch genauso schlecht verstehen. Ich fühle mich hilflos, als ich vor unserer Frühstücksauswahl stehe. Mag sie Kirsch- oder Erdbeermarmelade lieber? Mag sie Joghurt? Hat sie Joghurt überhaupt schon einmal gegessen? Karotte oder Tomate? Und isst sie Eier? Ich weiß nicht, wie viel Essen die Kinder in ihrem Camp bekommen und ob sie an die Nahrung gewohnt sind, die wir zu uns nehmen. Ich stelle Rama einen ‚von allem ein bisschen‘ Teller vor die Nase, das Messer muss ich ihr in die Hand legen, sie wirkt unbeholfen. Währenddessen tragen Nick und Valentin Elif und Hamsa ins Zelt. Hamsa grinst, Elif zittert. Fatima, die Mutter der beiden, läuft hinterher, sie trägt das kranke Baby auf dem Arm, an ihrem Kleidzipfel hängt ein weiteres Kind. Während ich mich frage, wie ihr schmaler Körper fünf Geburten so kurz hintereinander verkraftet hat, sehe ich eine Wölbung ihrer Körpermitte. Fatima ist schwanger, ihre Jüngste ist nicht einmal ein Jahr alt. Der Vater ist mit einer anderen Frau verschwunden, werde ich im Laufe der Woche erfahren. Ich schaue mich um, habe das Gefühl, nicht im Zelt zu stehen, sondern von oben daraufzuschauen. Ich sehe Jana, wie sie Elif mit Joghurt füttert. Elif ist 7. Elif scheint heute das erste Mal mit Besteck zu essen. Der Teelöffel ist immer noch zu groß für ihren kleinen Mund. Der Großteil des Joghurts landet auf ihren Klamotten, es fällt nicht auf, die Klamotten der Kinder sind so verdreckt, dass jeder neue Fleck Teil des Musters ist, was ihre Realität zeichnet. Wenn Jana zu lange braucht, um den Löffel mit neuen Joghurt zu beladen, reißt Elif den Mund auf, wie ein kleiner Vogel, legt ihren Kopf in den Nacken und schaut gequält. Zwischendurch zuckt sie, ihre Zähne sind abgefault. Das Zelt riecht nach Urin und Dreck. Ich sehe Hamsa zwischen Nick und Valentin sitzen, sein Löffel ist eine Schaufel. Er hält den Kopf nach unten geneigt, der kleine Junge liegt beinahe auf der Tischplatte und schiebt sich so viel in den Mund, wie reinpasst. Hoffentlich kommt das nicht gleich wieder raus, denke ich, als ich ihn seine vierte Mandarine und seine dritte Scheibe Brot essen sehe. Die Kinder scheinen kein Hungergefühl zu haben. „Shit“, sagt Jana, ich sehe, wie sie aufspringt und nach der Rolle Toilettenpapier greift, die in der Mitte des Tischs steht. Hajar hat sich übergeben. Fetakäse-Bröckchen kleben an ihren Mundwinkeln, ihre Jacke ist voll mit Erbrochenem, Jana wischt ihr den Mund ab, das Kind schreit, die Mutter reibt so lange an der Jacke herum, bis Stoff und Essensreste eins sind. Die Familien sind gestern angekommen. Wir haben nur warmes Wasser, wenn die Sonne scheint. Die Kinder sind ungewaschen, in ihren alten Klamotten, die Mütter ebenfalls. Wir kämpfen alle mit uns. Wir haben Berührungsängste und unsere Normen kämpfen mit unseren Instinkten. Mitleid und Ekel kämpfen gegeneinander, wir wollen uns so nicht fühlen, es ist so viel schwerer, als wir dachten. Die Kinder pinkeln sich ein. Es ist 10:00 Uhr, Tag 1. „Das wird eine sehr, sehr harte Woche“, sagt Nina.

Wir sitzen in dem Zelt, was wir „Schule“ nennen und malen Tierbilder aus. Die Kinder sind ganz ruhig. Ich bin angespannt, während ich Buntstifte spitze. Die Kinder sagen nichts, sehen verstört aus und überfordert, mit all den Spielsachen, die sie umgeben. Irgendwann ballt Hamsa seine Fäuste, zerknüllt das Papier, auf dem ein Fisch zu sehen ist, reißt es in Stücke und schmeißt es durch den Raum. Er beißt seine Zähne aufeinander und zittert. Elif schnauft tief, Rama lacht, es riecht nach Urin. Ich habe einen Kloß im Hals, ich bin so befangen im Umgang mit den Kindern. Die Sprachbarriere macht es nicht leichter. Ich hole Wasser für alle. Ich wünschte, wir könnten Fußball spielen oder auf dem Spielplatz sein. Sport ist eine eigene Sprache, Bewegung betäubt Berührungsängste. Das geht nicht, die Kinder können nicht laufen, ihre katalysierte Energie muss anders genutzt werden. Wir setzen uns in einen Kreis und rollen uns einen Ball zu. Wir sagen dabei unsere Namen. Weißt du überhaupt, wie du heißt, denke ich, während ich Elif zum wiederholten Mal den Ball zurolle und sie kaum reagiert. Die Kinder sind motorisch total unterentwickelt. Sie haben etwas Animalisches an sich und etwas sehr Ernstes. Hamsa kann seine Kraft nicht einschätzen. Er wirft den Ball so heftig zurück, dass wir das Spiel abbrechen müssen. „Es wird besser werden“, sagt Cangül. Wir sind erschöpft. Und frustriert. Und sehr angespannt. Verantwortung für Menschen zu tragen, die man nicht einschätzen kann und mit denen Kommunikation unmöglich ist, die verwahrlost sind und körperlich eingeschränkt, das ist viel. Elif wühlt in der grünen Spielekiste. Sie entdeckt eine Puppe. Und dann passiert etwas, das ich wohl nie vergessen werde: Das zerbrechliche Mädchen, von dem keiner weiß, ob es auch psychisch eingeschränkt ist, fängt an, der Puppe eine Herzrythmusmassage zu geben. Sie atmet schnell und zittert und drückt mit einer Kraft auf den Korpus der Puppe, die mich gleichermaßen überrascht wie erschreckt. Was hast du in deinem Leben schon sehen müssen, kleiner Mensch?

Es ist Donnerstag. Heute hat sich niemand nach dem Frühstück übergeben. Wir finden heraus, dass Elif keinen Käse mag und am Liebsten nur Joghurt und Linsensuppe essen würde, dass Hamsa alles geordnet mag, das Essen auf seinem Teller darf auf keinen Fall vermischt werden, und dass Hajar nur vom Teller ihrer Mutter isst. Wir essen jetzt mit den Kindern zusammen, und beobachten sie nicht mehr dabei. Wir sind weniger ängstlich, wir winken uns von den Tischenden gegenseitig zu, Hamsa fällt fast vom Stuhl, weil er sich so sehr freut, dass wir beim Winke-Spiel mitmachen. Die Kinder haben geduscht und saubere Klamotten an. „Gehst du oder soll ich?“ Valentin schaut Nick an, der Hamsa anschaut. „Ich geh, du warst eben.“ Nick hält seine Hand in die Luft, Hamsa schlägt ein, Valentin hilft ihm von seinem Stuhl, nimmt ihn an die Hand und läuft mit ihm Richtung Toilette. Ich bin so berührt. Ich bin berührt, mit welcher Normalität die Jungs mit ihrem Schützling umgehen. Hamsa läuft viel besser, als noch vor zwei Tagen. Nick und Valentin geben dem Jungen ein Gefühl von sicherer Geborgenheit, dass es ihm möglich macht, sich frei zu entfalten. Hamsa lernt, wie eine Toilette funktioniert. Er lernt, dass man sich danach die Hände wäscht und abtrocknet, die Jungs sind geduldig, aber bestimmt. Es ist so wichtig, dass Hamsa sieht, dass es auch Männer gibt, die nicht weglaufen, wenn es schwierig wird. Während ich das schreibe frage ich mich, wo Hamsas Vater ist.

Es ist Freitag. Ich bin so müde, dass ich meine Augen kaum aufbekomme. Ich brauche Zeit für mich und ich brauche eine Nacht, ohne Babygeschrei und Hundebellen. „Kann irgendwer helfen die Kinder herunterzutragen?“ Uns geht es allen so, Müdigkeit erreicht ein neues Level, in dieser Woche, wir sind körperlich müde und mental erschöpft, weil wir tagsüber arbeiten und nachts verarbeiten und weil es keine Minute dazwischen gibt. „Ich gehe“, sage ich. Der Boden ist schlammig. Barrierefreiheit ist ein Fremdwort in unserem Dorf, gar nichts ist barrierefrei, wenn Hamsa alleine auf Toilette will, dann muss er krabbeln, überall sind Stufen. Ich klopfe an den Container der Familie. Sie schlafen zu siebt in vier Betten, das erste was ich sehe ist Hamsas Gesicht. Er strahlt mich an, Hamsas Lachen strahlt meine Müdigkeit weg, ich schäme mich für meinen Egoismus. „Komm“, sage ich und breite meine Arme aus, er lässt sich von mir ins Zelt tragen und redet auf arabisch. Ich antworte auf deutsch, er redet weiter arabisch, wir verstehen uns, obwohl wir uns nicht verstehen, Hamsa und ich sind jetzt irgendwie ein Team. Ich merke, dass ich anfange den Jungen wirklich zu mögen, all die Kinder wachsen mir ans Herz, das ist gefährlich, ich weiß. Ich weiß, dass wir uns in ein paar Tagen wieder von ihnen trennen müssen und dass sie zurückgehen, in eine Welt ohne Spielsachen und Toilettenspülung. Nachmittags machen wir einen Spaziergang. Das ist einer der glücklichsten Momente in dieser Woche. Ich habe selten einen solchen Frieden gespürt, erwachsen aus aufgeregter Dankbarkeit und dem Gefühl, wirklich gebraucht zu werden. Wir wollen den Kindern das Meer zeigen. Der Aussichtspunkt ist nur ein paar Gehminuten entfernt, der Weg ist steinig. „Dann tragen wir sie halt“, sagt Valentin, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt. Und das sind wir: eine bunte Familie aus Syrien und der Türkei, Deutschland und Canada, Australien und Frankreich, mit Kindern auf dem Rücken, eingewickelt in Tücher, um das Gewicht besser halten zu können. „Wir zeigen euch das Meer“, sagt Maria. Elif legt ihren Kopf auf Marias Rücken. „Wir zeigen euch das Meer.“ Zuneigung und Verbundenheit haben Berührungsängste abgelöst. Uns ist plötzlich egal, dass Hajar Läuse hat und Elif eine volle Windel. Dass Hamsa riecht, als hätte er sich in die Hose gemacht und dass wir nicht verstehen, was die Kinder von uns wollen, wenn sie schreien oder auf arabisch auf uns einreden. Als wir oben ankommen spielen Mutea und Yasmin Verstecken, die Camp-Kinder schauen zu, ihr Blick ist wacher irgendwie. Sie wirken nicht mehr verstört, sondern neugierig, als wäre der Trauma-Schleier für einen Moment abgefallen. Es ist schön zu sehen, wie die Kinder auftauen, und es ist traurig zu sehen, wie Kinder sich selbst neu erfinden, weil sie endlich und das erste Mal in ihrem Leben Kinder sein dürfen.

„Hamsa Stopp.“ Nick hält das Puzzle in die Luft und schaut Hamsa an. Er schüttelt den Kopf, Hamsa greift nach dem Puzzle. „Nein“. Jetzt schüttelt Hamsa den Kopf und ballt die Fäuste, Hamsa ist wütend auf Nick, weil Hamsa gewohnt ist zu bekommen, was er will, weil Hamsa ein Mann ist, es lebe das Patriachat. Es ist Montag. Heute hat es den ganzen Tag geregnet. Wir können mit den Kindern nicht rausgehen, wir haben nicht genug Regenjacken für alle und der Boden ist schlammig. Rama würde mit ihren Krücken steckenbleiben. Während ich Rama dabei beobachte, wie sie versucht ein Perlenarmband zu knüpfen und Maria und Elif auf der Couch kuscheln, hat Hamsa sich beruhigt. Ich beobachte das Nick-Hamsa-Vale-Team. Konzentriert beugen sie sich über das Fahrzeug-Puzzle, was sie in der vergangenen Woche bestimmt 500 Mal gemacht haben, als gäbe es nichts spannenderes im ganzen Universum. Bei jedem Teil, das Hamsa richtig einsetzt, klatschen die Jungs und jubeln. Die Freude ist so echt, dass ich grinsen muss, obwohl mir die Hände abfrieren. Nick und Valentin jubeln den Regen weg und geben den Kindern das Gefühl, besonders zu sein und gut zu sein, weil sie einfach nur sind. Ich bin überrascht, wie viel liebevolle Zuneigung und authentische Aufmerksamkeit ausmachen. Sogar das kranke Baby sucht unsere Nähe. In unserem Zelt brennt der Ofen. Grauer Rauch steigt in den Himmel, im Zelt ist es bunt und warm. Ich fühle mich wie in einem Film, in manchen Momenten kann ich nicht glauben, dass das alles gerade passiert. Wir sind angehende Ärzte und Lehrerinnen, Unternehmensberater und Ökonomen. Wir haben alle eine Zukunft vor uns, die uns ein gutes Leben sichern wird. Wir können uns entscheiden, ob wir Kinder wollen, oder nicht. Wir ziehen mit unseren Partnern zusammen und denken über Geldanlagen nach. Wir können uns 30 Paar Gummistiefel kaufen, wenn wir das möchten. Und jetzt liegen wir mit den Kindern auf den Puzzleteppichen voller Urin und Essensresten und werfen uns Luftküsse zu. Hamsa hat gestern auf den Boden gekotet, Rashid hat seine Fäkalien vergraben. Wir lernen, dass Kinder Routine lernen müssen. Und dass wir wahnsinnig dankbar für unsere unbeschwerte Kindheit sein müssen. Ich schaue mich in unserem Zelt um, türkische, arabische, englische, französische und deutsche Wortfetzen fliegen durch die Luft, ein inklusives Stimmengewirr, ein Zelt verständnisvoller Liebe. In diesem Moment sind mir die Läuse egal und der Regen ist mir egal. Ich bin dankbar, dass wir fließendes Wasser haben und genug zu Essen und vor allem haben wir uns. Das Dorf ist eine Zeitkapsel. Sie relativiert und verschiebt, Perspektiven und Probleme werden auf den Kopf gestellt. Und irgendwie ist danach alles ein bisschen anders. Ich wünschte wir alle würden uns öfter in Zeitkapseln begeben. Manchmal sieht man durch schiefe Brillen klarer.

Es ist Donnerstag. „Wir werden euch vermissen, Familie.“ Dann steigen Nick und Valentin in den weißen Van, in dem vor zwei Tagen Hamsa und Rama, Elif und Hajar, das Baby und die beiden Frauen zurück nach Hause gebracht wurden. Nick und Vale fahren auch nach Hause, in eine andere Welt. Geld kann seinen Wert verlieren und Besitz kann verloren gehen. Erinnerungen bleiben, Erinnerungen überdauern Lebensrealitäten, Erinnerungen lassen Zeitkapseln weiterleben. Lieber Nick, lieber Vale, ihr seid Teil dieser ganz besonderen Zeitkapsel. Ihr seid Teil einer Erfahrung, die mich sehr geprägt hat und die ich wohl niemals vergessen werde. Flucht und Behinderung ist eine Schicksalskombination, die so furchtbar ist, dass sie besser als Tabuthema aus dem Gedankenpalast verbannt wird. Es ist so wichtig, dass es Menschen wie euch gibt, die hinschauen. Grenzerfahrungen können nur ausgehalten werden, wenn das soziale Netz ein Schwungtuch ist. Yasmin und Mutea haben vorhin nach euch gefragt. Ich bin mir sicher, dass Hamsa, jedes Mal wenn er sich die Hände wäscht, auch an euch denkt. Ohne euch ist das Dorf ein Stückchen weniger bunt. Wir vermissen euch sehr. 

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